Donnerstag, 14. September 2017

Salat von Grillgemüse mit Tzatziki



Ein leckerer Gemüsesalat vom Grill, den man aber auch prima auf der Herdplatte zubereiten kann. Aufpassen! Das Gemüse anbraten – nicht kochen

Zutaten Gemüsesalat:

  •          Zucchini
  •      Champignons
  •          Paprika
  •          Frühlingszwiebeln
  •          Aubergine
  •         Cocktailtomaten
  •      Fenchel
  •          Zwiebeln
  •          Knoblauch
  •      Chilischoten
  •      Rosmarin
  •          Rucola
  •      Weißer Balsamico-Essig
  •          Salz und Pfeffer
  •          Olivenöl zum Braten

Zubereitung Gemüsesalat:

Nachdem das Gemüse gewaschen und gesäubert wurde, schneidet man es in etwa gleichgroße Stücke. Auch den Knoblauch, die Chilischote (je nach Bedarf) und die Zwiebeln sollten nicht in zu kleine Stücke geschnitten werden. Jetzt den Rucola waschen, abtropfen lassen und etwas klein schneiden. Nun wird das Gemüse entweder auf der Grillplatte gegrillt, oder in einer Pfanne auf dem Herd gebraten. Das Gemüse sollte unbedingt scharf angebraten werden. Nur so entwickeln sich Röstaromen. Hier ist es auch zu beachten, dass das Gemüse noch gut „Biss“ haben und nicht weich gekocht werden sollte. Je nach Gemüsemenge kann es vorkommen, dass man das Gemüse nicht auf einmal anbraten kann. Ich habe z.B. jede Gemüsesorte einzeln angebraten.Die  Cocktailtomaten sollte man nur kurz anschwitzen. Anschließend das gebratene Gemüse in eine Schüssel geben und noch im warmen Zustand mit dem weißen Balsamico-Essig und dem Salz und Pfeffer abschmecken. Danach das Gemüse erkalten lassen. Zum Schluss den Rucola mit dem Gemüse vermengen und nochmals abschmecken.
Anmerkung: Lauwarm kann man ihn ebenso genießen, nur sollte dann der Rucola nicht zu dem warmen Salat gegeben werden, da er sonst recht unansehnlich wird, wenn er mit dem warmen Salat vermischt wird.


Zutaten Tzatziki:
  •           1000g griechischer Joghurt
  •       1 Salatgurke
  •           3-4 Knoblauchzehen
  •           2 El Olivenöl
  •           Salz und Pfeffer

Zubereitung Tzatziki:


Zuerst füllt man den Joghurt in eine große Schüssel. Die Gurke wird gründlich gewaschen und halbiert. Mit einem Kaffeelöffel werden die Kerne herausgeschabt. Anschließend raspelt man die Gurke mit einer Küchenreibe. Der Knoblauch wird geschält und in feine Würfel geschnitten. Nun gibt man alle Zutaten zu dem Joghurt und vermengt dies. Zum Schluss wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.














Freitag, 8. September 2017

Roter Trauben-Sirup


Auf eine einfache Art und Weise kann man einen schmackhaften Sirup herstellen. Hier zeige ich euch, wie ich ihn aus roten Weintrauben herstelle.

Zutaten:
  •          rote Trauben (für gut 2,5 Liter Flüssigkeit)
  •          Zitronenmelisse (je nach Geschmack)
  •          Sirupzucker (1kg)

Zubereitung:

In meinem Fall handelt es sich um Trauben aus dem heimischen Garten. Die Sorte kann ich leider nicht benennen, da die Reben ein Geschenk waren. Auf alle Fälle müssen die Trauben nach der Ernte mit Wasser gewaschen werden. Hier entfernt man etwaige Rückstände von Tieren und Ungeziefer. Anschließend gibt man die gewaschenen Trauben in einen großen Topf und lässt sie bei mittlerer Hitze kurz aufkochen. Mit einem Kochlöffel sollte man die Trauben ab und zu umrühren, so dass diese platzen. Hierdurch wird die größtmögliche Ausbeute erzielt. Anschließend wird die heiße Traubenbrühe durch ein feines Sieb passiert. Wem kleine Fruchtfleischrückstände im Sirup stören, kann den Saft auch durch ein Passiertuch pressen.
Anschließend wird der Saft auf der Herdplatte einreduziert. Bei der von mir angegebenen Traubenmenge sollten etwa 2 Liter Flüssigkeit übrig bleiben. Der Sirup behält hierdurch seine kräftige Farbe. Nun wird der Topf mit dem einreduzierten Traubensaft von der Herdplatte genommen und der Sirupzucker sowie die Zitronenmelisse werden hinzugefügt. Diese Flüssigkeit sollte nun mit einem Schneebesen umgerührt werden. Im Anschluss muss man den Saft für ca. 1-2 Stunden ziehen lassen. Die Zitronenmelisse wird anschließend abgeseiht. Zum Schluss den Sirup noch einmal richtig aufkochen und sofort in sterile Flaschen füllen.

Die Haltbarkeit beträgt circa 6 Monate. Ihr solltet jedoch sehr sauber arbeiten! Nach Anbruch einer Flasche muss diese unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von ein paar Tagen verbraucht werden. Daher empfehle ich, den Sirup nicht in zu große Flaschen zu füllen.














Samstag, 19. November 2016

Elisenlebkuchen



Zutaten:

      ·         7 Eier
      ·         100g Zucker
      ·         200g gemahlene Haselnüsse
      ·         300g gemahlene Mandeln
      ·         100g gehackte Mandeln
      ·         100g Raspelschokolade
      ·         100g Orangeat
      ·         100g Zitronat
      ·         10 Tropfen Bittermandelöl
      ·         1 Teelöffel Rum
      ·         2 Teelöffel Kakaopulver
      ·         5 Esslöffel Honig
      ·         1 Päckchen Lebkuchengewürz
      ·         200g Marzipanrohmasse
      ·         1 Teelöffel Hirschhornsalz


Zubereitung:

5 Eier trennen und das Eiweiß zur Seite stellen. Das Eigelb mit den restlichen beiden Eiern, dem Orangeat und Zitronat und einem Stabmixer zerkleinern. Das Marzipan der Eimischung hinzugeben und zu einer glatten Masse vermengen (das geht mit einer Küchenmaschine am besten). Es dürfen keine Marzipanstücke mehr zu sehen sein. Anschließend den Honig dazugeben und vermengen. Die restlichen Zutaten (außer das Eiweiß) in eine Schüssel geben und mit der Ei-Marzipanmasse vermengen. Das Eiweiß steif schlagen und der Masse unterheben. Darauf achten, dass alles gut vermengt wird.
Den Teig für mindestens 3 Stunden abgedeckt ziehen lassen.

Mit einer “Lebkuchenglocke“ (findet man im Internet) und den passenden Oblaten werden gleichmäßig große Lebkuchen auf ein Backblech gesetzt. Die Backzeit beträgt ca. 25 Minuten bei 160°C. (Ober- und Unterhitze). Nach kurzem Abkühlen kann mit flüssiger Kuvertüre (Wasserbad) verziert werden. 
Aus diesem Rezept bekommt man ca. 40 Lebkuchen mit einem Durchmesser von ca. 7 cm.